Bienenhonig
Der in der Region um Aßlar eingetragene Nektar und der daraus resultierende Honig lässt von Rapshonig, Frühtrachthonig, Lindenhonig bis Wald- und Blütenhonig alles zu. Von mild bis herb. Von cremig streichfähigen bis flüssigen Honigen. Die Honige werden im 500g-Neutralglas mit regionalem Etikett sowie dem Etikett der Imkermanufaktur vertrieben. Genauso das sechseckige 250g-Glas. Welches eher als Geschenk gedacht ist.
WICHTIG: Honig – kühl, trocken und dunkel lagern, Was bedeutet das? (> weiterlesen)
Das regionale Etikett
Das Etikett soll die regionale Bedeutung widerspiegeln. Im Mittelpunkt der Kietzemann. Der Mann mit dem Kiepen (Korb). Das Hofgut Klein-Altenstädten musste Abgaben gegenüber dem Kloster Altenberg, später den Grafen zu Solms-Braunfels, leisten. Er transportierte die Waren. Die Grube Fortuna war lange Zeit ein wichtiger Arbeitgeber für viele Familien in Klein-Altenstädten. Werkzeug und Material wurden hiermit transportiert.
Heute weist der Mann mit dem Korb auf dem Verkehrskreisel den Weg zu Klein-Altenstädten und den Partnergemeinden.
Das Etikett der Imkermanufaktur
Allgemein gehalten und für die gedacht die es eher schlicht und einfach mögen. Bei gewissen Anlässen können auch auf Wunsch Firmenlogo eingesetzt werden.
Das Retro-Etikett
Eine Zeitreise in die gute alte Zeit der 50iger und 60iger Jahre des 20. Jahrhunderts. Damals „Tre´s chic“ der Damenwelt ist es heute ein „Ladykiller“. So ändern sich die Zeiten. Der Inhalt des Etikett gibt zur Aussprache das der Imker mit seinen Honigbienen im Mittelpunkt steht. Die Honigbienen leisten einen wertvollen Beitrag für die Pflanzenwelt, insbesondere durch die Bestäubung der Obstblüten, Welche dann zu Obst heranreifen. Hier der Apfel. Mit der Biene geht die Bestäubung kinderleicht. Aus dem flüssigen Nektar der Blüte wird im Bienenstock die süße Köstlichkeit namens Honig. Das flüssige Gold, so schön wie die Mode jener Zeit. Alle sind dankbar für die wertvolle Arbeit die der Imker leistet.
Frühtrachthonige
Die Frühtracht beinhaltet all das was von März bis Ende Mai blüht. Angefangen von der Weide über Schlehe, Weißdorn, Obstbaumblüte bis als letztblühender Holunder oder Raps. Je nachdem was die Honigbienen eintragen kann er schneeweiß bis weißbräunlich sein. Je heller er ist umso mehr Traubenzuckeranteile sind enthalten. Rapshonig z.B. ist schneeweiß. Er kristallisiert innerhalb weniger Tage aus. Durch das Rühren werden die Zuckerkristalle zerschlagen und der Honig erfährt eine cremig streichfähige Konsistenz.
Der cremig gerührte Frühtrachthonig aus Klein-Altenstädten wurde 2023 und 2024 mit einem ersten Preis durch den Landesverband hessischer Imker ausgezeichnet.
(> weiterlesen)
Wald- und Blütenhonig
Wald- und Blütenhonige sind Honige die nach der Frühtracht entstehen. Das Einzugsgebiet der Sammelbienen ist neben der freien aufgelockerten buntblühenden Fläche, der Wald. Hier entziehen die Bienen anderen Tieren, i.d.R. Läusen den süßen gesammelten Pflanzensaft der Bäume. Je dunkler er wird umso mehr nimmt er die Bezeichnung „Waldhonig“ ein und kristallisiert sehr langsam aus. Das bedeutet dass er durch den hohen Fructosegehalt sehr lange flüssig bleibt.
Rapsblüte
Rapshonig ist schneeweiß. Er wird nach wenigen Tage steinhart. Nur durch das regelmäßige Rühren entsteht ein feincremiger, milder streichfähiger Honig.
Lindenhonig
Lindenhonig wird aus der Sommer- und Winterlinde gewonnen. Diese blüht von Ende Mai bis Juni. Seine Farbe ist dunkelbraun. Der Geschmack eher herb und würzig. Sehr lange flüssig kristallisiert er dennoch nach ca. 3 – 4 Monaten aus.